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Testosteron-Nebenwirkungen: Hormontherapie & Risiken Prof Dr. Sommer

Testosteron-Nebenwirkungen: Hormontherapie & Risiken Prof Dr. Sommer
Lerne die Menschen kennen, die hart daran arbeiten, Fakten basierten Content zu liefern und sicherzustellen, dass er überprüft wird. Die Produktion von Testosteron beginnt mit der Freisetzung von Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) aus dem Hypothalamus. Dieses Hormon stimuliert die Hypophyse zur Freisetzung von luteinisierendem Hormon, welches auf die Testes wirkt und dort zur Produktion von Testosteron führt. Bei Jungen führt es zur Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale, zum schnellen Körperwachstum und zur Entwicklung der Geschlechtsorgane. Hyperandrogenismus bei Frauen kann auf verschiedene Bedingungen zurückgeführt werden, darunter polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), bestimmte Tumoren oder eine Nebennierenüberfunktion. Diese Symptome erfordern medizinische Beurteilung und gegebenenfalls Behandlung. Stell dir vor, eine Frau in den Wechseljahren erfährt einen signifikanten Rückgang ihrer Testosteronwerte.
Auch bekannt sind diese speziellen Testosteron-Präparate unter der Bezeichnung Testosteronbooster. Häufig werden bei einer Testosteronersatztherapie Testosteronpflaster verschrieben, die den Wirkstoff gleichmäßig über die Haut freisetzen, bevor er in den Blutkreislauf abgeben wird. Speziell für Frauen gibt es niedriger dosierte Testosteronpflaster. Testosteron-Präparate in Pflasterform sind allerdings lichtempfindlich und können durch Sonnenbaden unwirksam werden.
Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker. Substanzen, die den Abbau von Testosteron im Körper beeinflussen (beispielsweise das Tuberkulose-Mittel Rifampicin), können eine Erhöhung der Testosteron-Konzentration im Blut bewirken. Hingegen senken Wirkstoffe wie das Antiepileptikum Phenobarbital oder Antipyrin (gegen Fieber) den Hormongehalt des Blutes. Je nach der Art der Anwendung hat Testosteron etwas unterschiedliche Nebenwirkungen. Wegen der Nebenwirkungen ist bei Kindern vor dem Einsatz von Testosteron eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung durch den Arzt nötig. Bei einer hohen Prednisolon-Dosierung kann die Kombination eine starke Unter- oder Überzuckerung auslösen. Die generelle Empfehlung lautet daher, Prednisolon und Alkohol nicht zur gleichen Zeit einzunehmen.
Vor einer medikamentösen Testosteronersatztherapie ist unbedingt die Einstellung eines Hormonstatus durch einen Facharzt erforderlich. Ein unsachgemäßes Behandeln kann unangenehme bis lebensgefährliche Nebenwirkungen haben. Fruchtbarkeit und Spermienqualität werden durch hohe Hormongaben beim Testosterondoping beeinträchtigt, bei bereits bestehenden Prostatakarzinomen (Prostatakrebs) wird deren Wachstum beschleunigt. Außerdem stellt der Körper bei erhöhten Testosterongaben die eigene Testosteronproduktion ein. Antiöstrogene erhöhen zudem das Thromboserisiko und können zu Blutungen der Gebärmutterschleimhaut führen. Aromatasehemmer verursachen häufig Muskel- und Gelenkbeschwerden oder können die Knochendichte vermindern, was das Risiko von Knochenbrüchen erhöht. Testosteron findet sich sowohl im männlichen, wie auch im weiblichen Körper.
Die Testosteronersatztherapie (TRT) ist eine gängige Behandlungsmethode für Männer mit Testosteronmangel. Sie zielt darauf ab, den Testosteronspiegel auf einen normalen Bereich zu bringen und die Symptome eines Testosteronmangels zu mindern. Einige dieser Symptome können auch durch andere Ursachen hervorgerufen werden, daher ist es wichtig, medizinischen Rat einzuholen, wenn du diese Symptome bemerkst. Der Normalbereich für Testosteron im Blut eines gesunden erwachsenen Mannes liegt zwischen 300 und 1.000 ng/dL.
Im Zuge der Pubertät kann ein Junge feststellen, dass seine Stimme tiefer wird – dies ist eine direkte Folge der erhöhten Testosteronproduktion. Die Wachstumsschübe, die oft in dieser Phase auftreten, sind ebenfalls das Ergebnis der Testosteronwirkung, ebenso wie das plötzliche Auftauchen von Bart- und Schamhaaren. Eine Testosteronersatztherapie darf bei Männern mit bestimmten Erkrankungen oder unbehandelten Gesundheitsproblemen nicht erfolgen. Gegenanzeigen bestehen bei Patienten mit Prostatakrebs, Brustkrebs (Mammakarzinom) und Erythrozytose (erhöhte Zahl der roten Blutkörperchen). Denn hier ist der Testosteronspiegel kurz nach der Injektion stark erhöht. Testosteron führt sehr häufig zur Erhöhung der körpereigenen Talgproduktion. Besondere Gefahr gilt, wenn neuartige anabole Steroide (“Anabolika”) mit anderen Wachstumshormonen kombiniert (“gestackt”) werden.
Diese Störung kann angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Gemäß den Leitlinien der European Association of Urology (EAU) wird ein Testosteronmangel definiert als Testosteronwerte unter 300 ng/dL zusammen mit Symptomen oder Zeichen von Testosteronmangel. Kiefernpollen sind besonders reich an testosteronähnlichen Pflanzenhormonen. Auch die Samen der Kiefer (Pinienkerne) enthalten etwas pflanzliches Testosteron, aber nicht so viel wie die Pollen. Bei einem Testosteronmangel haben Betroffene zu wenig vom männlichen Sexualhormon Testosteron im Körper. Ein Mangel kann vor allem bei Männern, aber auch bei Frauen auftreten. Wichtige Symptome können unter anderem sexuelle Unlust, verkleinerte Hoden und vermehrtes Schwitzen sein.
Nebenwirkungen von Testosteron können bei Männern und Frauen unterschiedlich ausfallen. Das Verwenden von anabolen Steroiden kann Nebenwirkungen von negative stickstoffbilanz testosteron auslösen. Nebenwirkungen von Testosteron können sich körperlich, psychisch oder kosmetisch zeigen. Nebenwirkungen von Testosteron können bei Überdosierung sehr gefährlich werden.
